Wasser

{ GRI ALP6, ALP7, 303-2 }

Alperia erzeugt Strom mittels 34 Wasserkraftwerke in Südtirol. und betreibt 14 große Stauanlagen und 17 kleinere Anlagen, die im Gebiet verteilt sind.

Nachdem das Wasser durch die Wasserfassungen geschleust wurde, wird es wieder in die Umwelt zurückgeleitet. Ein Wasserkraftwerk kann jedoch den normalen Modellierungsprozess eines Wasserlaufs beeinträchtigen, und deswegen sind verschiedene Maßnahmen vorgesehen.

Die Sperrwerke und Speicheranlagen halten einen Teil der transportierten Feststoffe zurück. Gemäß den mit den zuständigen Behörden getroffenen Vereinbarungen sorgt Alperia für die Bergung dieses Materials und dessen Entsorgung als Abfall, sollte dieses nicht biologisch abbaubar sein.

Mittels des Stauanlagenmanagements regelt Alperia auch die Wassermenge, die während eines Hochwassers talwärts fließt (Lamination), und reduziert so die Höchstmenge und die zerstörerische Kraft des Wassers. Dies gewährleistet der Bevölkerung eine erhöhte Sicherheit und begrenzt etwaige negative Auswirkungen auf das Ökosystem.

Zum Betrieb von Wasserkraftwerken in Südtirol gehören auch Umweltmaßnahmen. Mit den Umweltgeldern werden in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen, den Anrainergemeinden und den Fischereiverbänden mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserläufe, Maßnahmen zur Konsolidierung des Fischbestands, Fischtreppen an den Wasserfassungen sowie Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung von Umwelt und Landschaft durchgeführt.

Restwassermenge

Ein Wasserkraftwerk verringert die Wassermenge eines Flusses im Bereich zwischen der Wasserfassung und Wasserrückgabe. Damit der Fluss auch in diesem Bereich eine angemessene Mindestwassermenge führt, wird eine sog. Restwassermenge abgelassen. Im Sommer oder in den Monaten mit hoher Schneeschmelze führen die Flüsse im Alpenraum in der Regel mehr Wasser. Wenn die Temperatur dagegen sinkt, verzeichnen diese eine Mindestwassermenge („Niedrigwasser“). Während eines Hochwassers und bei großen Wassermengen lassen die Anlagen je nach Beschaffenheit und Größe Wassermengen bis zur maximal gemäß den Konzessionsbeschlüssen zulässigen Menge ab. Bei Niedrigwasserstand kann es in einigen Abschnitten der Wasserläufe zu einer erheblichen Reduzierung der Wassermenge kommen. Die vorgesehene Restwassermenge ermöglicht dem Ökosystem des Wasserlaufs die Aufrechterhaltung der natürlichen biologischen und physikalischen Prozesse. In der Autonomen Provinz Bozen wird die Freisetzung der Restwassermenge aus einem Wasserkraftwerk durch den neuen Gewässernutzungsplan geregelt. Die Restwassermengenausgabe (l/s) betrug 2018 38.883, was den Werten von 2017 entspricht (38.178 l/s). 2018 kam es weder zu Beschwerden noch wurden Strafen aufgrund nicht erfolgter Restwassermengenausgabe verhängt.

RestwassermengenausgabeMit der Erneuerung der Konzessionen wurden einige Wasserfassungen nicht mehr genehmigt, was zur Restwassermengenausgabe beiträgt. 2018 erstellte die Provinz eine Maßnahmenplanung für den Abbruch und die Wiederherstellung der nicht mehr genutzten Wasserfassungen der Wasserkraftwerke in St. Walburg (Wasserfassung Schmalzbüchelbach), Mühlen (Wasserfassungen Rio Lupoletto und Kaserbach), Sarntal (Wasserfassung Hillerbach), Waidbruck (Wasserfassung Rio Bremè), Brixen (Wasserfassung Valserbach) und Laas (Pumpstationen Foltin am Laaser Bach und St. Johann an der Plima). Für 2019 sind die Aufnahme der Abbruch- und Wiederherstellungsarbeiten geplant. Im Juli 2018 wurde zudem ein Mini-Wasserkraftwerk zur Nutzung der Restwassermenge in Laas (Rosimbach) in Betrieb genommen, um die Ressource noch effizienter zu nutzen.

Die Behörden schrieben zudem Alperia vor, Studien zur Wassermengenschwankung zu erstellen. Die großen Staubecken werden hauptsächlich zu den Bedarfsspitzenzeiten zur Stromerzeugung eingesetzt. Den Rest des Tages wird die Stromerzeugung stark zurückgefahren oder sogar vorübergehend eingestellt. Die Rückleitung in den Wasserlauf talwärts des Kraftwerks findet daher in Intervallen statt. Die Wassermenge schwankt ein bis zwei Mal pro Tag: Diese Schwankungen bereiten der aquatischen Umwelt Probleme, da sie die natürliche Reproduktion einiger Fische insbesondere der Salmoniden beeinträchtigen. Mit den von den Behörden vorgeschriebenen Studien soll der Stand der Dinge in Bezug auf das Ausmaß der Schwankungen und deren Auswirkungen auf den betroffenen Wasserlauf mit der Evaluierung von Verbesserungsmaßnahmen analysiert werden.

Durchgeführt wurden Studien für das Wasserkraftwerk in Lana, das sich auf die Falschauer auswirkt, in Mühlen in Taufers, das sich auf den Mühlwalder Bach auswirkt, in Brixen, das sich auf die Eisack auswirkt, und in Glurns, das sich auf den Punibach und die Etsch auswirkt. Infolge des entsprechenden Überwachungssystems wurde an vier Großanlagen, die für den Zeitraum der Konzessionsdauer freizusetzende Wassermenge festgelegt, und die Tätigkeiten werden für die restlichen sieben Wasserkraftwerke weitergeführt.

Sedimentmanagement

Wasserläufe im Gebirge haben eine langsame, aber kontinuierliche Erosionswirkung auf Boden und Felsgestein. Die suspendierten Feststoffe (Kies und Schlick), die sich in den Stauanlagen ablagern, beeinträchtigen die Funktionsweise der Wasserbauten und die tief liegenden Ablassorgane. Insbesondere Stauseen unterliegen einer fortschreitenden Verschlammung, die zu einer Verringerung des Fassungsvermögens führt.
Für das Sedimentmanagement in kleinen Stauanlagen werden vorwiegend maschinelle Entfernungen in Anspruch genommen. In großen Stauanlagen wird dagegen die kontrollierte Ausschwemmung durch die Öffnung der tief liegenden Ablassorgane eingesetzt. Die regelmäßige Entschlammung der Stauseen ermöglicht die Ausschwemmung talwärts des abgelagerten Materials, Arbeiten an den Absperrwerken, die dauerhafte Aufrechterhaltung des Nutzspeichervermögens des Stausees und die Wiederherstellung der optimalen Eigenschaften des Flussbetts.

Gemäß den geltenden Gesetzen legte Alperia den zuständigen Behörden Projekte zur Verwaltung der Stauanlagen vor. Das vom Gesetz gesteckte Ziel ist eine Sicherstellung der Aufrechterhaltung der Stauanlagenka- pazität und die Wahrung der Qualität des gestauten Wassers. Beim  Erstellen der oben genannten Pläne entwickelte Alperia Kooperationsberichte mit lokalen Vereinen sowie die kontinuierliche Kontrolle seitens der Landesämter für Wasserschutz sowie Jagd und Fischerei.

Von April bis Mai 2018 führte Alperia Greenpower, eine Alperia Tochtergesellschaft, Arbeiten zur Beseitigung abgelagerter Sedimente im Auffangbecken Melag im Wasserkraftwerk Graun im Vinschgau durch. Das Becken enthielt rund 8.000 m³ Sedimente, die innerhalb von zwei Wochen schrittweise in den Karlinbach ausgeschwemmt wurden, der sich entsprechend trübte. Es handelte sich um eine Instandsetzungsmaßnahme, die auf der Grundlage des Projekts zur Betreibung dieses Beckens, das gemäß dem Landesgesetz 8/2002 genehmigt worden war, im Abstand von mehreren Jahren stattfinden muss.

2018 wurde auch die Entfernung der Sedimente im Pfitscher Stausee fertiggestellt, einem Areal, welches das Biotop Riedenau umfasst, ein Gebiet von hohem naturkundlichem Wert. Die Maßnahmen wurden durch Ausbaggerung mithilfe einer mobilen Saugpumpe unmittelbar vor dem Wehr und dem Ableitungsregler und durch Transport der Sedimente in ein Absetzbecken in den angrenzenden Wiesen durchgeführt. Dank der angewandten Technik konnten die Maßnahmen mit einer minimalen Umweltbelastung ausgeführt werden, die talwärts abgeführte Sedimentmenge und somit die Trübung konnten kontrolliert werden. Bei den durchgeführten Kontrollen ergaben sich äußerst geringe Werte, die unterhalb des zulässigen Werts lagen. Die vom Absetzbecken für das abgeführte Sediment betroffenen Bodenbereiche wurden neu modelliert, und die vorher bestehende Pflanzendecke wurde wiederhergestellt.

Für 2019 steht die Entfernung der Sedimente im Welsberger Stausee auf dem Programm. Die Entfernung erfolgt durch Ausbaggerung mit ähnlichen Techniken wie denen, die für den Pfitscher Stausee genutzt wurden. Das gewonnene Sediment wird mithilfe von Georohren am Ufer abgelegt.

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2018 die gesetzlichen Vorschriften zur Restwassermenge missachtet

Überschwemmung und Entsorgung von Feststoffen in den Wasserläufen

Jedes Jahr werden rund 500 Tonnen Abfälle entsorgt, die aus den Wasserläufen gesammelt wurden. Ende Oktober 2018 kam es zu einem außergewöhnlichen Wetterereignis. Die Überschwemmung führte weder zu Verletzungen beim Alperia Greenpower Personal noch zu schweren Anlagenschäden. Die Stauseen der großen Stauanlagen wurden mit den internen Hochwassermanagementabläufen unter Kontrolle gehalten. Was die mitgeführten Feststoffe betrifft, wurden einige Probleme vor allem im Eisacktal, im Pustertal, in Gröden, im Sarntal und den Seitentälern festgestellt, wo eine ungeheure Menge an Baumstämmen, Zweigen und Kunststoff aufgefunden wurde (rund 400 t). Das Material wurde geborgen, am Flussufer abgelegt und nach der entsprechenden Trennung einem Verwertungs-/Recyclingzentrum zugeführt. Einige Laufwasserkraftwerke waren wegen der Verstopfung von Gittern und aufgrund von überquellenden Kanalisationen durch den hohen Wasserstand in den Flüssen vorübergehend außer Betrieb und/oder eingeschränkt. Dauerhafte Schäden gab es nicht. Dies ist auch der Effizienz des Alperia Greenpower Personals und des Personals der Fernleitzentrale in Kardaun zu verdanken, das ununterbrochen auch nachts tätig war, um das außergewöhnliche Ereignis zu meistern.

Hindernisse für Fischwanderungen

Ein weiteres Umweltproblem betrifft die für Fische unüberwindbaren Hindernisse, welche die Unterbrechung der Wanderungen zu den Bereichen für die Reproduktion und Nahrungsbeschaffung herbeiführen können. Auch die Wasserfassungen der Kraftwerke können ein Hindernis für die Fischwanderung darstellen. Um die Lebensumstände für einige Arten von Wasserlebewesen zu verbessern, ist für einige Anlagen die Einführung künstlicher Übergänge (Fischtreppen) an den Wassereinfassungen vorgesehen. Im August 2018 trat die Fischtreppe im Sarntal in Rabenstein in Funktion. Das Amt für Jagd und Fischerei und das Wasserschutzamt führten die entsprechenden Prüfungen durch und nahmen die Fischtreppe ab. Sie ermöglicht die gleichförmige Trennung des durch die Stauanlage entstandenen Gefälles in 16 kleine Becken und erlaubt den Fischen und sonstigen Wasserlebewesen den Höhenunterschied problemlos zu überwinden. 2019 wird eine Überwachung der Funktionstüchtigkeit des Übergangs mittels Videokameras durchgeführt. Die Fischtreppe wurde im Rahmen der Umweltpläne, die mit dem Betrieb von Wasserkraftwerken verbunden sind, realisiert. Ebenfalls mittels der Umweltgelder wird die Fischtreppe in Laas (Kastelbell) finanziert, die Alperia 2018 projektierte und die 2020 in Betrieb genommen wird.

Um die Verteilung der im Wasser lebenden Arten auszugleichen, werden jährlich in Zusammenarbeit mit den Fischereiverbänden Jungfische ausgesetzt. Die ausgesetzten Fischarten werden von den zuständigen Behörden festgelegt.

Umweltpläne

Erstmals – in Italien ein einmaliger Fall – war die Vergabe von Konzessionen zur Erzeugung von Wasserkraft für die großen Wasserkraftwerke 2011 an bedeutende Umweltschutzmaßnahmen und die Bereitstellung der entsprechenden Mittel geknüpft. Für die Gesamtlaufzeit der Konzessionen von 30 Jahren investiert Alperia insgesamt rund 400 Mio. Euro in Umweltprojekte zugunsten der Ufer- und Standortgemeinden. Die Art der Maßnahmen, für welche die Umweltgelder in Anspruch genommen werden können, sind im Beschluss Nr. 199/2017 der Landesregierung definiert. Dabei handelt es sich um:

  • Maßnahmen zugunsten des Ökosystems Wasser;
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt- und Sozialnachhaltigkeit der Energieversorgung;
  • Maßnahmen zugunsten der Natur, Landschaft und des Ökosystems;
  • Präventions- und Schutzmaßnahmen vor Naturkatastrophen sowie Sicherung der ländlichen Infrastruktur;
  • Präventions- und Anpassungsmaßnahmen zum Klimawandel;
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz;
  • Maßnahmen zum technischen Umweltschutz.

Die für Umweltschutzmaßnahmen vorgesehenen Ressourcen werden über die gesamte Dauer der Konzession gleichmäßig und zweckgebunden auf der Grundlage von Dreijahresplänen ausgeschüttet. Ein Teil dieser Investitionen ist direkt für die einzelnen Gemeinden bestimmt. Bis jetzt kamen 43 Ufer- und Standortgemeinden in den Genuss der Umweltschutzfinanzierung, durch die einige Projekte abgeschlossen werden konnten, unter anderem: Verbesserung der Abwasserklärung, Wiederherstellung oder Verbesserung der natürlichen Habitate, Energieeinsparungsmaßnahmen, Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie Erhaltungsmaßnahmen der Alpenlandschaft.

Ein Teil der Umweltgelder wird der Autonomen Provinz Bozen zur Verfügung gestellt und für Verbesserungsmaßnahmen des aquatischen Lebensraums genutzt. Dazu gehören beispielsweise die Renaturierung der Talfer und die Sanierung des Eisackufers in Bozen. Zu diesen Maßnahmen kommen noch die Maßnahmen des Konzessionsnehmers zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Wasserkraftanlagen wie beispielsweise die Errichtung von Fischübergängen oder die Überwa-chung von Wasserläufen, um die Restwassermenge zu garantieren und zu optimieren. Damit die Umweltgelder gezielt eingesetzt werden, ist für jedes Wasserkraftwerk ein Kraftwerksbeirat vorgesehen, welcher die Vorschläge ausarbeitet. Der Beirat besteht aus vier Vertretern des Landes (Umweltagentur, Abteilung Natur, Landschaft und Gebietserschließung, Agentur für Zivilschutz und Jagd- und Fischereibehörde), einem Vertreter jeder betroffenen Anrainergemeinde und einem Vertreter des Konzessionsnehmers. Der vom Beirat erarbeitete Maßnahmenplan muss von den Gemeinden, dem Konzessionsnehmer und der Landesregierung genehmigt werden.

Abgesehen von den bereits an den großen Wasserkraftanlagen St. Walburg-Kuppelwies, St. Pankraz, Lana, Sarntal, Kardaun, Waidbruck, Brixen, Lappach, Mühlen in Taufers, Bruneck, Marling, Töll, Pfitsch, Glurns, Kastelbell, Laas und St. Florian durchgeführten Maßnahmen werden 2019 Umweltfonds auch für das Kraftwerk in Barbian für gezielte Maßnahmen bereitgestellt.

Strategisches Ziel: Wir wollen die Auswirkungen durch unsere Wasserkraftwerke auf Natur und Umwelt so gering wie möglich halten und die biologische Vielfalt der zugehörigen Wasserstraßen aktiv schützen.

Operative ZieleUmgesetzte Maßnahmen im Jahr 2018Geplante Maßnahmen im Jahr 2018ZeitplanKPIZielwertStatusWert Jahr 2018

Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bezüglich Restwassermengen
Überwachung und Wartung von Wasserfassungen Überwachungsaktivitäten für 4 Wasserkraftwerke abgeschlossen Endgültige RWM für die gesamte Konzessionsdauer festgelegtÜberwachung und Wartung von Wasserfassungen Die Überwachungsaktivitäten werden für die anderen 7 Wasserkraftwerke, die diesem Verfahren unterliegen, fortgesetzt.2019Compliance mit Vorgaben zur Restwasssermenge100%ongoing100%

Bauvon Fischtreppen und Ausgleichsmaßnahmen
  • Bau einer Fischtreppe in Rabenstein (Kraftwerk in Sarnthein)
  • Finanzierung (durch Umweltgelder) verschiedener morphologischer Verbesserungsmaßnahmen von Wasserläufen, die von hydroelektrischen Ableitungen betroffen sind (etwa 25% der Umweltgelder für jedes Wasserkraftwerk werden von der Provinz für die Fließgewässerrevitalisierung (bereitgestellt)
  • Bau einer Fischtreppe an der Wasserfassung in Laas (Kraftwerk in Kastelbell)
  • Finanzierung (durch den Umweltgelder) verschiedener morphologischer Verbesserungsmaßnahmen von Wasserläufen, die von hydroelektrischen Ableitungen betroffen sind
2017-2020--ongoing-

Renaturierung und Herstellung des ursprünglichen Landschaftsbildes bei stillgelegten Anlagen
Auflassung 8 kleinerer Wasserfassungen und Wiederherstellung der natürlichen UmgebungAbbruch - und Sanierungsarbeiten an natürlichen Gewässerbetten2017-2019--ongoing-

Reduzierung der Verschmutzungsgefahr durch rückgeleitete Wassermengen, die von der Kühlung mit offenem Zyklus herrühren
Änderung der Kälteanlagen von „open cycle“ zu „closed cycle“ in der Wasserkraftanlage Glurns-2018--achieved-