Für den Umweltschutz

Wir stehen für eine nachhaltige Entwicklung, um das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Tätigkeit und Umweltschutz zu garantieren.

Angesichts des Energiesektors, in dem wir tätig sind, wird unsere Tätigkeit stark von den Risiken des Klimawandels beeinflusst, da Wasser unsere wichtigste Ressource ist.
Allein in Italien war 2018 das heißeste Jahr seit 1800 mit 148 Extremereignissen, davon 66 Überschwemmungen durch starke Regenfälle und 41 Wirbelstürme1.

All das erfordert einen entscheidenden Wandel hin zu erneuerbaren Energien

Wir arbeiten deshalb an der Entwicklung innovativer Lösungen, die den effizienteren Einsatz alternativer Energiequellen mit geringeren Umweltauswirkungen ermöglichen.

Darüber hinaus fördern wir die grüne Mobilität für Mitarbeiter, finanzieren Umweltprojekte im Territorium, in dem wir tätig sind, und bemühen uns die Auswirkungen unserer Tätigkeit auf die Umwelt so gering als möglich zu halten.

1 Quelle:  World Economic Forum - 14° Ausgabe des Global Risks Report 2019

8.600 Tonnen an CO2 eingespart, dank Einsatz nachhaltiger Technologien

51 Elektroautos und 8 Hybridfahrzeuge sind Teil des Firmenfuhrpark

Fernheizwerke in Südtirol

Umweltunfälle

Focus on

Umweltpläne

Erstmals und in Italien einzigartig, war die Vergabe der Konzessionen für den Betrieb der großen Wasserkraftwerke 2011 an bedeutende Umweltschutzmaßnahmen und die Bereitstellung der entsprechenden Mittel geknüpft. 

Für die Gesamtlaufzeit der Konzession von 30 Jahren investiert Alperia insgesamt rund 400 Millionen Euro in Umweltmaßnahmen zugunsten der Ufer- und Standortgemeinden.

Damit die Umweltgelder gezielt eingesetzt werden, ist für jedes Wasserkraftwerk ein Kraftwerksbeirat vorgesehen, welcher die Vorschläge ausarbeitet. Die Beiräte setzen sich aus Vertretern der Autonomen Provinz Bozen (Umweltagentur, Abteilung Natur, Landschaft und Gebietserschließung, Agentur für Zivilschutz und Jagd- und Fischereibehörde), der jeweiligen betroffenen Gemeinde und des Konzessionsinhabers zusammen. 

Der vom Beirat erarbeitete Maßnahmenplan muss von den Gemeinden, dem Konzessionsnehmer und der Landesregierung genehmigt werden. 

Piani ambientali

Bisher konnten 43 Ufergemeinden über die Umweltfinanzierung verfügen und verschiedene Projekte zu verwirklichen. 

Mehr erfahren