Nachhaltige Produkte und Services

{ GRI EU7, 302-5, ALP4, ALP5 }

90 % des in Südtirol erzeugten Stroms stammen aus Wasserkraft. Alperia trägt durch die Betreibung der Wasserkraftwerke und die Lieferung von nachhaltigen Produkten sowie die Erbringung nachhaltiger Dienstleistungen erheblich dazu bei. 2018 betrug der Anteil des Umsatzes, der aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen erwirtschaftet wurde, 49 % (gegenüber 46 % im Jahr 2017), und dieser Anteil soll weiterhin erhöht werden. Die folgenden Produktgruppen wurden als nachhaltig eingestuft: Produktion und Verkauf von Strom aus Wasserkraft, Photovoltaik und Biomasse sowie Fernwärme, Green Gas sowie Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz und Elektromobilität.

Green Energy aus Südtirol

Alperia ist eines der größten Energieunternehmen Italiens, das im Bereich Green Energy tätig ist. Die Gruppe erzeugte 2018 rund 4 TWh Energie aus erneuerbaren Quellen (Wasserkraft und Solarenergie). Der Großteil der Kraftwerke ist zertifiziert. Das bedeutet, dass sie zu 100 % erneuerbaren Strom nach den vorgeschriebenen Normen CO2-frei erzeugen. Alperia stellt diese Energie aus erneuerbaren Quellen seinen Kunden in Südtirol (sowohl Privat- als auch Geschäftskunden) im Einklang mit dem Südtiroler Klimaplan 2050 zur Verfügung (für weitere Informationen wird auf die Website www.ambiente.provincia. bz.it) verwiesen. Damit tragen die Stromkunden direkt zum Klimaschutz bei, indem sie sich für ein Alperia-Angebot entscheiden. Darüber hinaus haben Unternehmen, die nachhaltig produzierten Strom beziehen, direkte Wettbewerbsvorteile: Sie verbessern nicht nur ihren Ruf, sondern sind auch in der Lage, die Anforderungen zu erfüllen, um einige der wichtigsten Umweltzeichen in der Europäischen Union zu erhalten. Diese sind vor allem für die Landwirtschaft und den Tourismus wichtig. Alperia unterstützt seine Geschäftskunden, die grüne Energie aus Südtiroler Wasserkraft beziehen, bei der Außendarstellung ihres Engagements und stellt ihnen kostenlos ein umfangreiches Kommunikationspaket zur Verfügung. Dazu gehören u. a. eine Green-Energy-Zertifizierung, eine Metallplakette oder ein Green-Energy-Logo, das auf Websites, Printmaterialien und Produktverpackungen abgebildet werden kann. Dieser Service wird auch denen zur Verfügung gestellt, die das Green-Gas-Angebot wählen. Damit können Unternehmen nach außen hin sichtbar machen, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Steigerung des Anteils an erneuerbaren Energien am Energieverbrauch leisten. Den Kunden des geschützten Grundversorgungsdienstes, die in Südtirol von Alperia betreut werden, liefert das Unternehmen den von der Regulierungsbehörde für Energie Netze und Umwelt (ARERA) vorgesehenen Energiemix.

Green Gas

Eine wichtige Neuheit 2018 war das Angebot Alperia Green Gas, ein klimaneutrales Erdgas. Das heißt, dass alle erzeugten Treibhausgasemissionen Jahr für Jahr über Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden, was vom TÜV NORD, einer renommierten unabhängigen Zertifizierungsstelle, zertifiziert wird. Kunden, die Alperia Green Gas wählen, haben somit die Garantie, dass alle erzeugten Treibhausgasemissionen ausgeglichen werden. Alperia unterstützt insbesondere Projekte, die Energieeffizienz, die Produktion von sauberer und nachhaltiger Energie oder die Aufforstung fördern.

Wenn man die vergangenen 800.000 Jahre berücksichtigt, warum sind heute in der Atmosphäre so hohe Mengen an Treibhausgasen enthalten? Aufgrund der Nutzung fossiler Brennstoffe und von Industrieprozessen ist der Mensch zu 80 % für die Klimaerwärmung unseres Planeten verantwortlich. Die Nutzung von Gas beinhaltet CO2-Emissionen. Um Klimaneutralität zu erzielen, müssen daher anderswo Emissionen gespart werden. Alle von Alperia unterstützten Projekte werden dem „Gold Standard“ und/oder dem „Verified Carbon Standard“, den zwei am weitesten verbreiteten Standards, gerecht und erfüllen die Kriterien und Anforderungen des Kyoto-Protokolls.

Wenn die Durchschnittswerte der Treibhausgasemissionen berücksichtigt werden, macht der Privatverbrauch den Großteil aus (Heizung, Ernährung, Pkw-Verkehr, Flüge, Haushaltsgeräte) mit einem Gesamtwert von rund 8 t CO2. Der Ausgleich der Treibhausgasemissionen trägt zu einem klimaneutralen und umweltbewussten Lebensstil bei. Sowohl Privatkunden als auch Unternehmen können vom neuen Angebot Alperia Green Gas in Kombination mit einem der Angebote für grünen Alperia-Strom profitieren. Die Rechnung wird ausschließlich elektronisch übermittelt, um weitere Emissionen durch den Postdienst zu vermeiden.

In Zukunft sollen weitere „Green“-Produkte entwickelt werden, geplant ist eine Machbarkeitsstudie zum Thema Biogas, und die Energy Community und deren Prosumer sollen weiterentwickelt werden.

Energieeffizienz

Alperia begleitet seine Kunden auf dem Weg zur Nutzung einer Energie, die sauberer und umweltfreundlicher ist und aus erneuerbaren Quellen stammt. Hierzu produziert und verteilt das Unternehmen nicht nur Energie, die nicht aus fossilen Quellen stammt, sondern leitet auch für jeden Geschäftskunden ein komplettes Energie-Audit ein, bei dem die Energieprozesse und -abläufe detailliert analysiert werden. Im Februar 2018 gründete Alperia das Unternehmen Alperia Bartucci, indem es 60 % der Anteile von Bartucci S.p.A. übernahm, eines der führenden Unternehmen in Italien, das auf die Projektierung und Ausführung von Maßnahmen zur Energieeffizienz spezialisiert ist. Mit dieser Übernahme stärkt Alperia zusätzlich den Energieeffizienzbereich und wird dem Strategieplan 2017–2021 der Gruppe gerecht. Alperia Bartucci ist in die Business Unit Smart Region eingegliedert, betreut heute mehr als 300 Kunden in ganz Italien und hat mehr als 50 Mitarbeiter, die in der Lage sind, die besten Lösungen zu identifizieren, um den Energieverbrauch der Produktionsprozesse zu minimieren. Multitech Efficiency Management ist der Ansatz, mit dem den Unternehmen Dienstleistungen geboten werden.

Alperia Bartucci ist seit 2012 nach UNI 11352 und seit 2015 nach ISO 9001 zertifiziert und führt Energieeffizienzmaßnahmen bei seinen Kunden mit eigenen Investitionen mit EPC-Verträgen (Energy Performance Contract) durch. Dieser Vertrag basiert auf dem Grundsatz, der die Vorteile der Finanzierung durch Dritte für den Kauf von Technologie mit der Leistungsrentabilität des Kunden vereint. Der Vorteil für die Unternehmen liegt auf der Hand: Sie implementieren ein effizienteres System dank der besten Technologien auf dem Markt, und das ohne anfängliche Investitionen. Die Investition übernimmt Alperia Bartucci, welche sich nur durch die tatsächlich erzielten Einsparungen bezahlt macht.

Alperia Bartucci bietet seinen Kunden auch Energieeffizienzmaßnahmen auf der Grundlage einer eigenen patentierten Technologie: Alperia Bartucci ist in der Lage, erweiterte Prozesskontrollsysteme (APC) zu projektieren, zu entwickeln und zu implementieren, die auf multivariablen und prädiktiven Algorithmen basieren und automatisch einen Produktionsprozess regeln und eine Kostenreduzierung in Verbindung mit der verbrauchten Primärenergie verfolgen.

2018 wurden 21 Projekte im EPC-Modus realisiert. Damit wurden 4.661 RöE (Tonnen Rohöläquivalent) gespart. Ebenfalls 2018 wurden Alperia Bartucci AG 218.387 (Energieeffizienzzertifikate) für 70 von den Kunden realisierte Projekte erteilt, für Alperia Bartucci als ESCo in den vergangenen Jahre die Energieeffizienzzertifikate angefordert hatte (1 EEZ = 1 RöE). Alperia Bartucci bietet Energieberatungsleistungen in verschiedenen Energiesektoren sowohl für große Unternehmen als auch für KMU und öffentliche und private Gebäude. Es betreut zudem Forschungs- und Entwicklungsprojekte für neue Technologien, stets im Bereich Steigerung der Energieeffizienz. Anhand der Beratung zum Energiemanagement kann geklärt werden, welche etwaigen Ineffizienzen bestehen und welche konkreten Maßnahmen durchzuführen sind. Zur schnellen Überprüfung der Energieeffizienz bietet Alperia den Geschäftskunden die Möglichkeit, online einen Web Energy Check durchzuführen und ihre Leistung mit der anderer Unternehmen der Branche zu vergleichen.

2019 entwickelt Alperia Bartucci ein Überwachungssystem, um den Wert der Energieeffizienz in Bezug auf die Umweltnachhaltigkeit zu messen, wobei bezüglich der bei den Kunden durchgeführten Maßnahmen Bericht erstattet wird. Durchgeführt werden auch Energieeffizienzsteigerungstests an den Sitzen der Holding Alperia sowie den anderen Niederlassungen der Gruppe durch die Einrichtung von Systemen zur Bewertung und Überwachung nicht nur zur Bewertung der Energieleistungen, sondern auch der erzeugten Abfälle, die Unfälle und die Vielfalt/Gleichberechtigung. All dies hat den Zweck neben der Zertifizierung 9001 auch die Zertifizierungen 14.001 und 40.001 zu erhalten.

Es wird schließlich darauf hingewiesen, dass 2018 eine Partnerschaft zwischen der Südtiroler Sparkasse und Alperia Bartucci geschlossen wurde, die vorsieht, dass die Unternehmensberater der Sparkasse den Unter nehmen eine umfassende Beratung für Lösungen im Bereich der Energieeffizienzsteigerung bieten können.

E-Mobilität für eine nachhaltige Zukunft

Alperia glaubt fest an die grüne Zukunft der Mobilität und ergreift seit 2016 Maßnahmen, um dafür zu sorgen, dass Südtirol in diesem Bereich zu einer Vorbildregion wird. Mit der Gesellschaft Alperia Smart Mobility, die im Rahmen der Business Unit Smart Region gegründet wurde, wird ein Komplettangebot gemacht, das von der Lieferung von grüner Energie bis zum Aufladen von E-Autos über ein umfassendes Netzwerk an öffentlichen Ladesäulen bis zu All-inclusive- Angeboten für Privat- und Geschäftskunden reicht. Gegenwärtig gibt es in Südtirol 300 Ladestationen (100 öffentliche und 200 private), die zu 100 % mit grüner Energie aus Wasserkraft gespeist werden. Bis 2021 werden 5.000 Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Südtirol installiert. Die Installationen schreiten langsamer als geplant voran und passen sich der Marktentwicklung an.

Durch die Inanspruchnahme eines Alperia-We-drive- Angebots können die Ladestationen direkt vom Smartphone aus gebucht und aktiviert werden. Mit der App Alperia Smart Mobility besteht die Möglichkeit, die in Südtirol verfügbaren Ladesäulen anzuzeigen und deren Verfügbarkeit in Echtzeit zu prüfen (gegenwärtig sind rund 200 Downloads der App zu verzeichnen).

Ende 2018 waren mit den 300 Ladestationen 510.000 kWh geladen worden (2017 waren es 190.000). Damit konnten 3.060.000 km zurückgelegt (Schätzwert, 2017 war es die Hälfte), und 525.300 kg CO2-Emissionen (Schätzwert, 2017 waren es 195.000) eingespart werden.

Die größte Innovation 2018 heißt „Hypercharger“: Dabei handelt es sich um die erste Hyper-fast-La- desäule, die vom Südtiroler Unternehmen Alpitronic entwickelt wurde und die Alperia in Meran installierte. Die Ladesäule erreicht eine Leistung von 150 kW. Dies übersteigt die Leistung der normalen Fast-Ladesäulen um das 3-Fache. Die Besonderheit des Hyperchargers betrifft dessen Modularität: Die Säule kann zuerst mit einer niedrigeren Leistung installiert werden, die durch das Hinzufügen von Modulen gesteigert werden kann. In Zukunft kann eine Leistung von 300 kW erreicht werden, wodurch ein Fahrzeug in weniger als einer halben Stunde aufgeladen werden kann. m ihr Fahrzeug aufzuladen, müssen die Alperia Kunden nur ihre Alperia-Card oder die Smartphone-App nutzen. Mittels eines innovativen Softwaresystems, das zusammen mit Siemens Italia entwickelt wurde, können die Ladestationen auch durch Zahlung direkt vor Ort mit Kreditkarte oder PayPal genutzt werden. Der Hypercharger ist zudem mit zwei Kabeln ausgestattet, wodurch zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufgeladen werden können.

Das ist aber noch nicht alles: 2018 steigerte Alperia seine Bemühungen im Bereich E-Mobilität und unterzeichnete Interoperabilitätsvereinbarungen. Alperia ist das einzige Unternehmen, das ein komplett interoperables Netzwerk besitzt. Südtirol zeichnet sich dadurch aus, dass es eine der Regionen in Europa mit der besten Infrastruktur ist. Interoperabilität ist für ein Grenzgebiet wie Südtirol noch wichtiger und ein signifikantes Signal auch auf touristischer Ebene. Der potenzielle Einzugsbereich wird auf 400.000 Nutzer geschätzt, wobei 30 % der monatlichen Aufladungen bereits heute im Roamingbetrieb erfolgen. Dafür unterzeichnete Alperia mit Enel X, eine wichtige bilaterale Vereinbarung betreffend die Interoperabilität der Ladestationen. Dank dessen können sowohl Enel- als auch Alperia-Kunden die Ladesäulen für Elektrofahrzeuge beider Anbieter nutzen und so eine größere Strecke zurücklegen. Dies ist eine wichtige Kooperation, denn den Alperia-Kunden wird die Möglichkeit geboten, die rund 1.800 in ganz Italien installierten Enel-Ladestationen mit ihrem Elektrofahrzeug zu nutzen.

Eine weitere wichtige Zusammenarbeit wurde mit dem Ladenetz Hubject eingeleitet. Durch dieses profitieren die Alperia-Kunden von rund 12.000 Ladestationen für E-Autos in ganz Europa: von Deutschland, Österreich und der Schweiz bis England, Dänemark, Norwegen und Schweden. Dieses Netzwerk wird dank neuer Partner und Stationen kontinuierlich ausgebaut. Hubject vereint in einem einzigen Netzwerk rund 250 Anbieter und sorgt dafür, dass die Fortbewegung mit dem E-Auto in Europa zunehmend praktikabler wird. Über die App der E-Roaming-Plattform von Hubject haben Alperia-Kunden Zugriff auf alle in Europa verfügbaren Ladestationen und können die freien Stationen in der Nähe anzeigen. Reisenden aus dem Ausland stehen wiederum die von Alperia installierten Ladestationen zur Verfügung mit einer problemlos durchführbaren Zahlung auch per Smart Mobility Card.

Gestartet wurden auch Projekte mit anderen Unternehmen: Bei einigen Vertragshändlern des Netzwerks Jaguar LR Italia werden 30 Hypercharger-Stationen installiert, und eingeleitet wird ein Pilotprojekt mit Unicredit, in dessen Rahmen Ladenetze bei den Filialen des Bankkonzerns mit einer entsprechenden App aktiviert werden. Das Programm startet in Mailand und Verona und wird dann auf die übrigen Filialen erweitert.

Alperia trägt auch zu den Maßnahmen von Motus-E bei, einem Verband, der sich aus Vertreteren von Industrie, Universitäten sowie Umwelt und Verbraucherverbänden zusammensetzt, dessen Ziel es ist, die Entwicklung der Elektromobilität in Italien durch den Dialog mit den Institutionen, die Mitwirkung des Publikums und die Verbreitung von Schulungs und Informationsprogrammen zu beschleunigen. Für die Zukunft ist es fundamental, das regulatorische Rahmenwerk für die Elektromobilität zu entwickeln, sodass effiziente einschlägige Rechtsvorschriften zur Verfügung stehen, ausgehend vom Thema der Rechnungslegung an der Ladesäule.

Um schließlich die nachhaltige Mobilität zu fördern, wird Alperia 2019 mit Dolomiti Energia Holding, einem Energieunternehmen der Provinz Trentino, eine neue Gesellschaft mit dem Namen „Neogy“ gründen. Dank der Zusammenlegung der beiden gegenwärtig bestehenden Netzwerke startet das Unternehmen mit einem Anfangsbestand von 350 Ladestationen, die es bereits in der Region gibt, und plant Investitionen, um die gegenwärtige Infrastruktur an Ladesäulen auszubauen. Im Rahmen des Programms ist die Errichtung von öffentlichen Ladestationen und Ladestellen bei gewerblichen und Freizeiteinrichtungen vorgesehen, zusammen mit einem umfangreichen Angebot an Dienstleistungen für das Aufladen zu Hause, in Unternehmen und an öffentlichen Orten. Die Tätigkeiten konzentrieren sich nicht nur auf die Provinzen Trient und Bozen, sondern umfassen von Anfang an auch andere Zonen Italiens. Um die komplette Umweltnachhaltigkeit der Elektromobilität zu garantieren, werden alle Neogy-Ladestationen mit 100 % erneuerbarer Energie gespeist, die in den Alperia und der Gruppe Dolomiti Energia gehörenden Wasserkraftwerken erzeugt wird.

 In Betrieb befindliche
Stationen
kWhKmkg CO2 gespart
 20172018201720182017201820172018
Öffentliche Stationen50100100150600900103154.5
Private Stationen50200903605402.160.00092.7370.8
Summe100300190.000510.0001.140.0003.060.000195.7525.300

Strategisches Ziel: Wir wollen unsere Unternehmenstätigkeit 100%ig grün ausrichten.

Operative ZieleUmgesetzte Maßnahmen im Jahr 2018Geplante Maßnahmen im Jahr 2018ZeitplanKPIZielwertStatusWert Jahr 2018

Entwicklung von neuen Unternehmenstätigkeiten in Linie mit der ‚DNA 100 % Green‘
  • Launch ‚Alperia Green Gas‘
  • Sparkasse und Alperia Bartucci: Neue Partnership für die Energieeffizienzberatung für Unternehmen
  • Vereinbarung mit Car Server zur Förderung der Elektromobilität
  • Entwicklung zwei neuer "grüner" Kombiprodukte
  • Durchführung einer Machbarkeitsstudie zum Thema Biogas
  • Business development für Energy Communities und Prosumers
2017-2021--ongoing-

Umsatzanteil der nachhaltigen Produkte und Dienstleistungen erhöhen
Evaluierung nicht nachhaltiger Komponenten im Produktportfolio und VerbesserungsmöglichkeitenInitiative zum Verkauf umweltfreundlicher Produkte (Strom, Gas, thermische Dienstleistungen) /Schulung des Verkaufspersonals2017-2021Umsatzanteil der nachhaltigen Produkte und Dienstleistungen-ongoing49%

Strategisches Ziel: Wir wollen die Elektromobilität und die dafür notwendige Ladeinfrastruktur in Südtirol vorantreiben.

Operative ZieleUmgesetzte Maßnahmen im Jahr 2018Geplante Maßnahmen im Jahr 2018ZeitplanKPIZielwertStatusWert Jahr 2018

Installation von 5.000 E-Ladestationen
  • Ausbau Ladeinfrastruktur 
  • Implementierung Interoperabilität auf nationaler und internationaler Ebene 
  • Einweihung des ersten öffentlichen Hyperchargers in Italien 
  • Vereinbarungen mit Jaguar und Unicredit, um Ladesäulen an einigen ihrer Standorte/Händler zu installieren.
  • Ausbau Ladeinfrastruktur
  • Entwicklung einer neuen App für die Buchung der Ladesäulen
2017-2021Anzahl der Ladestationen5.000ongoing300